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Warum Bikram-Yoga?

Das Neue Jahr ist bereits zwei Wochen alt, die vielen Gänse und Lebkuchen sitzen immer noch auf den Hüften und der Körper verfällt beim Treppen steigen langsam aber sicher in die Streikposition. Für einige Menschen sind die guten Vorsätze bereits Geschichte, andere sind immer noch dabei, diese in die Tat umsetzen zu wollen und interessieren sich daher unter anderem auch für Bikram-Yoga.

Warum Bikram-Yoga? Weil der Körper damit auf eine schnelle und einfache Art entgiftet werden kann, denn nur Entgiftungstee trinken allein reicht einfach nicht aus.

Beim Bikram-Yoga wird der menschliche Körper in einem auf ca. 38 Grad erhitzen Raum gesperrt. Diese Temperatur würde man unter normalen Umständen als Fieber bezeichnen, bei Bikram-Yoga ist diese aber Standard. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei rund 50 Prozent. Unter diesen Bedingungen werden sämtliche Giftstoffe aus dem Körper gespült. Eine rundum wohltuende Erfahrung.

Bikram-Yoga wird in fast jeder großen Stadt angeboten. Allerdings sind die Teilnehmer oft gewöhnungsbedürftig. Vor allem die Männer leiden unter diesen Bedingungen extrem. Nach einer guten Bikram-Yoga Stunde sind die Männer mehr geschafft, als die weiblichen Teilnehmer des Kurses, die sich übrigens alle sehr knapp angezogen auf die Matten begeben. Eine Augenweide für jeden Single.

Die Asanas, Körperübungen, sind immer gleich. Wenn man ein paar Stunden durchgehalten hat, dann kann man die Asanas aus dem Schlaf nachvollziehen. Dass einem dabei der Schweiß nur so aus den Poren gedrückt wird, versteht sich von selbst. Man sollte aber nicht vergessen, dass 90 Minuten verdammt lang sein können. Danach ist man immer sehr stolz, dass man diese wohltuende Tortur durchgehalten hat. Auf dem Plan stehen in der Regel 26 Körperübungen, die mit Atemübungen eingeleitet werden.

Wer Lust hat, seinen Körper richtig effektiv zu entgiften, der sollte sich einen Kurs Bikram-Yoga gönnen. Viel Spaß dabei.

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